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Aktuelles

Petition: "Reformierung der Risikoprüfung für Pestizide zum Schutz von Bienen und anderen Insekten" vom 20.03.2019 jetzt zeichnen!

Noch bis zum 1.5.2019 läuft die Zeichnungsfrist für die Petition zur Reformation des Zulassungswesens für Pestizide - das ambitionierte Ziel: 50.000 Zeichungen um das Quorum zu erreichen. Dann kann Thomas Radetzki (Aurelia-Stiftung) das Anliegen mit den Abgeordneten vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Sitzung diskutieren. Daher bitte JETZT mitzeichnen!

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382...

Saisonauftakt!

Unsere angehenden "Jungimker" hatten am Wochenende nach zwei Theorietagen nun endlich den ersten Praxistag. Angesichts des eher verhaltenen Wetters nutzten wir die Gelegenheit, die Grundlagen zum eigenen Wachskreislauf zu vermitteln. So konnten Mittelwände gegossen, zugeschnitten und gleich eingelötet werden.

Vortrag: "Was kann jeder einzelne für den Wildbienenschutz tun?" - 9.4.2019 (SUZ Mitte/Berlin)

Am Dienstag den 09. April findet wieder unser Wildbienenvortrag im Rahmen des Berliner Bestäuberprojektes „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ statt, diesmal im Bezirk Mitte. Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung wird aus dem faszinierenden Leben der Wildbienen berichten und praktische Tipps geben, um Wildbienen im eigenen Garten oder auf dem Balkon zu fördern und zu unterstützen.

Vortrag: "Wir sind dann mal weg – Insektensterben auch in Brandenburg" 28.03.2019, von 19 – 21 Uhr (Altlandsberg)

Dr. Hartmut Kretschmer stellt Fakten und Ursachen des Insektensterbens vor und diskutiert mit
Ihnen über die Perspektiven zum Insektenschutz auch an Hand der Beispiele des Naturschutz- und
FFH-Gebiets „Wiesengrund“ und des Naturschutz- und FFH-Gebiets „Langes Elsenfließ und
Wegendorfer Mühlenfließ“. In diesen Gebieten östlich von Berlin ist der NABU Neuenhagen aktiv. Im
Wiesengrund kommen beispielsweise die FFH-Arten der Große Feuerfalter und der Dunkle
Wiesenknopf-Ameisenbläuling vor, im Gebiet Langes Elsenfließ und Wegendorfer Mühlenfließ sind

Mindestens 2 Imker*innen pro Quadratkilometer in Berlin

Einer aktuellen schriftlichen Anfrage ist es zu verdanken, dass die Berliner Veterinärämter mal ihren "Datenschatz" gehoben haben und Auskunft über die Zahl der aktuell angemeldeten Imker und Imkerinnen in der Stadt gegeben haben.

Im Schnitt gibt es damit immerhin zwei Imker*innen pro Quadratkilometer in der Stadt - also gute Nachricht für alle Honigfreunde, denn damit ist der Weg zu lokalem Honig gar nicht viel weiter als zum nächsten Supermarkt!

5.4.2019: Vortrag "Auf den Spuren der wilden Honigbienen"

Liebe Bienenfreunde,
wild lebende Honigbienenvölker -- die gibt es in Deutschland doch schon lange nicht mehr. Oder?
Zwei, die es besser wissen, sind Sebastian Roth und Felix Remter vom Projekt BEEtree-Monitor aus München. Auf Einladung der Initiative für naturnahe Bienenhaltung kommen sie nach Berlin und berichten, was sie über wilde Honigbienen herausgefunden haben und noch herausfinden möchten. Denn: Es gibt sie doch!

29.3.2019: Bienentagung "Bienendämmerung" - Schloß Criewen

Für unsere  Fachtagung „Bienendämmerung. Hat die Honigbiene eine Chance?“, die am 29. März 2019 in der Brandenburgischen Akademie „Schloss Criewen“ stattfindet, möchten wir Ihnen das vorläufige Tagungsprogramm vorstellen, das Sie mit weiteren Informationen im Anhang finden. Die Unterlagen sind auch unter www.brandenburgische-akademie.de abrufbar.

 

Weiterer AFB-Fund in Spandau

Bei der Prüfung der im Sperrbezirk Spandau liegenden Bienenstände wurde ein weiterer Fund der Amerikanischen Faulbrut gefunden, der zur EInrichtung eines nunmehr 3 km-großen Sperrbezirks geführt hat - nun gehen die Grenzen bis nach Reinickendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Grenzen sind:

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