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Aktuelles

Neue Studie: Glyphosat schädigt Microbiom der Honigbienen

Nachdem Frankreich inzwischen alle aktuellen und sogar zukünftigen Neonicotionoide verboten hat und Deutschland immerhin einige aus den Regalen verbannt hat um weiterhin mit Ausnahmegenehmigungen und befristeten Zulassungsgenehmigungen halbherzig zu taktieren, ist nun auch das bisher in Sachen Bienen nur indirekt kritisierte Glyphosat in den Fokus gerückt:

Herz-zeigen für Reinickendorfer (Wild)Bienen bei dm-drogerie markt in der Ollenhauer Strasse (14.-22.9.2018)

Vom 14. September bis 22. September 2018, der offiziellen Woche des bürgerschaftlichen Engagements, ruft dm-drogerie markt in den dm-Märkten dazu auf, zwischen jeweils zwei lokal engagierten Spendenempfängern abzustimmen und sich so für eine lokale Organisation einzusetzen..in diesem Jahr sind wir dabei!

Neue Untersuchungen zeigen: Umstrittene Pyrrolizidinalkaloide werden im Honig abgebaut

Vor einigen Jahren ging ein Aufschrei durch die Reihen (vor allem norddeutscher) Imker: In einigen Honigen wurden hohe Gehalte an sogenannten Pyrrolizidinalkaloiden (PAs) nachgewiesen. Diese im Tierversuch lebertoxischen Substanzen stammen aus dem Nektar verschiedener Wildpflanzen wie dem Borretsch, Wasserdost und vor allem dem Jakobskreuzkraut (JKK). Letzteres blüht vor allem auf Brachen und Ruderalflächen in Massen und ist bei vielen Wildbienen sehr begehrt.

Neuer Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut in Neukölln - Sperrbezirk eingerichtet

>> aufgehoben am 20.8.2018

Am 18.07.2018 wurde in einer Bienenhaltung im Bezirk Berlin-Neukölln der Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut durch den Erreger Paenibacillus larvae (Eric I) amtlich festgestellt.

Der eingerichtete Sperrbezirk liegt innerhalb folgender Grenzen:

Süden: Stadtgrenze Berlin

Westen: Buckower Damm, Gerlinger Str., Christoph-Ruden-Str., Landschöppenpfad, Fläzsteinpfad, Leonberger Ring

TV-Tipp - bis 23.7.2018 online bei ARTE: Tote Tiere, kranke Menschen


Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor einem Rätsel, bis man in den Tieren hohe Mengen des Totalherbizids Glyphosat, des weltweit am häufigsten eingesetzten Pestizids, findet...

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